Modulfertigung

Hier sehen Sie ein paar Schnappschüsse die während der Fertigung unseres Modules "SC 170 M" gemacht wurden! Leider ist es nicht möglich weitere Details aus der Fertigung zu veröffentlichen!
 

Fertigungsroboter bei der Arbeit.

Das ist ein Flasher in ihm wird die Modulleistung gemessen.

 

Diese Damen führen eine erste manuelle Sichtkontrolle auf einem Leuchttisch durch!

   
 Qualitätssicherung 

Ein PV-Modul besteht aus unzählig vielen Materialien die alle optimal aufeinander abgestimmt sein müssen, damit Ihre PV-Anlage nicht zu einer Fehlinvestition wird. Hierfür hat der TÜV klare Prüfkriterien und Test-Zyklen vorgeschriebenen und in der IEC Norm festgeschriebenen. Selbstvertsändlich werden die Kriterien bei den von der Solarconsult AG angebotenen Modulen in vollem Umfang eingehalten.

Denn Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!

 

 

Verschiedene Testverfahren:

* Feuchte-Wärme-Prüfung (Damp Heat) * Temperaturwechselprüfung (Thermal Cycling) * Feuchte-Frost-Prüfung (Humidity Freeze) * UV-Prüfung (UV Exposure) * Isolationsprüfung (Insulation) * Kriechstromprüfung unter Benässung (Wet Leackage Current) * Mechanische Belastungsprüfung (Mechanical Load)

 
 


In der Damp-Heat-Test-Kammer werden die Module insgesamt mindestens 1000 Stunden ständig wechselnden Bedinungen wie extrem hohe Luftfeuchtigkeit und dann wieder extreme Trockenheit und Hitze ausgesetzt, womit eine Alterung der Module im Zeitraffer simuliert werden kann.


Thermografie-Aufnahmen machen Verunreinigungen (Shunts), Isolationsfehler, Kontaktüberhitzung und Diffusionsschäden sichtbar

 

Die PV-Zelle ist in EVA eingebettet und von beiden Seiten mit einer speziellen Folie verkapselt!



So sieht es nach simmulierten 10 Jahren (Stresstest) aus, wenn das falsche Material verwendet wird. Über 90% aller getesteten Kleber und Folien überstanden den Test nicht!
 
 


Mit der Elektrolumineszenz-Messung können "unsichtbare" Fehler und Verunreinigungen sichtbar gemacht werden, die auf dem Modul zu nichtleitenden Bereichen führen (siehe Markierun-gen), was wiederum zu unterschiedlichen Wiederständen und Temperaturen auf den Zellen führt und damit zu sinkenden Wirkungsgraden bis hin zum Totalausfall einer Zelle!


Mit dieser Vorrichtung werden Druck- und Soglasten (Schnee und Wind) erzeugt und die Belastbarkeit der Module getest (Mechanical Load), damit sowas wie im Bild rechts nicht passiert! Unsere Module halten eine Last von 556 kg/m² aus!

 

 
So sieht es aus, wenn am Material (Rahmestärke, Glas) usw. gespart wird, weil es billig sein muß. Hier war die Schneelast und herabrutschende Eisschollen das Todesurteil für das Modul
Mit dieser Maschine können Zellen einem sogenannten Thermal-Cycling-Test (Stresstest) unterzogen werden, der die Zellen noch schneller als der sogenannte Damp-Heat-Test altern lässt! Hier wird in 40 Stunden eine Alterung von 20 Jahren simuliert! Die Zellen werden auf + 85° erhitzt und dan blitzschnell auf - 40°C abgekühlt (geschockt)!
 

In der "Badewanne" werden Module mit Anschlusskabel und Steckerverdinung vollständig untergetaucht (Wet Leackage Current)und anschliessen wird gemessen ob Spannung in´s Wasser abgegeben wird, was natürlich auf gar keinen Fall passieren darf!

 

 


Mehr Informationen zu den einzelnen Punkten geben wir Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch.
Einfach hier klicken oder rufen Sie uns doch an: 07024/ 8 68 93 26.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!


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